Brustsprechstunde

Durch ihre langjährige Mitarbeit im Brustzentrum der städtischen Frauenklinik Stuttgart konnte Frau Dr. med. Sandra Schroth umfangreiche Erfahrung in Brustdiagnostik und Therapie von Brusterkrankungen sammeln.

In der Brustsprechstunde kann ein ausführlicher Brustultraschall durchgeführt und Zysten punktiert werden.

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Unsere Sprechzeiten

MO 08:00 Uhr - 19:00 Uhr
DI 07:30 Uhr - 19:00 Uhr
MI 07:30 Uhr - 13:00 Uhr
14:00 Uhr - 19:00 Uhr
DO 07:30 Uhr - 19:00 Uhr
FR 08:00 Uhr - 16:00 Uhr
Telefonische Erreichbarkeit
MO, DI, DO 8-17 Uhr
MI 8-13 Uhr | 14-17 Uhr
FR 8-13 Uhr
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Sprechzeiten in den Pfingstferien

In den Pfingstferien vom 07.06.2022 bis 19.06.2022 sind wir mit Ausnahme der Feiertage bis 13 Uhr telefonisch erreichbar. Die Praxis ist in dieser Zeit bis 14 Uhr geöffnet. Eine Terminvergabe erfolgt nach Vereinbarung. Online können keine Termine gebucht werden.

Wir bitten Sie, beim Betreten der Praxis  die aktuelle Hygieneverordnung einzuhalten.  Aufgrund des Abstandsgebotes können Begleitpersonen lediglich vor der Praxis warten. 

Bitte tragen Sie eine FFP2 Maske. 

Vielen Dank für Ihr Verständnis und schone Ferientage!

Das Praxisteam

Aktuelles

März 2022
HPV IMPFUNG WIRKT Im Jahr 2008 wurde in England die HPV-Impfung für junge Frauen ab 12 bis 13 Jahren eingeführt sowie 14- bis 18-Jährige auf Wunsch nachgeimpft. Seitdem ist die Zahl der Zervixkarzinome und ihrer direkten Vorstufe bei Frauen deutlich gesunken. In England kam zuerst ein Zweifach-Impfstoff zum Einsatz, der vor den krebsverursachenden Varianten des Humanen Papillomvirus schützt: HPV 16 und 18. Im Jahr 2012 stellte das englische Gesundheitssystem auf den Vierfach-Impfstoff Gardasil um, der auch vor HPV 6 und 11 schützt. Die beiden letzteren Varianten verursachen vor allem Genitalwarzen. Schätzungsweise über 450 Zervixkarzinome verhindert Die Ergebnisse der HPV-Impfungen übertrafen die Erwartungen der Experten bei Weitem. Bei Frauen, die im Alter von 12 bis 13 geimpft wurden, fiel die Gebärmutterhalskrebs-Häufigkeit um 87 % – im Vergleich zu Ungeimpften. Die Häufigkeit der CIN3 (schwerwiegende Krebsvorstufe) sank entsprechend um 97 %. Bei den erst mit 14–16 Jahren geimpften Frauen, war die Zervixkarzinom-Häufigkeit um 62 % und die CIN3-Vorstufe um 75 % reduziert. Eine Schutzwirkung zeigte sich auch noch bei den mit 16–18 Jahren geimpften Frauen: 34 % weniger Gebärmutterhalskrebs und 39 % weniger CIN3-Vorstufe. Wie zu erwarten nahm die Wirksamkeit der HPV-Impfung ab, je älter die jungen Frauen bei der HPV-Impfung waren. Dies scheint daran zu liegen, dass sich in diesen Altersgruppen mehr sexuell aktive Frauen befinden. Dr. Sasieni schätzt, dass die HPV-Impfung bis Ende Juni 2019 in England rund 450 Zervixkarzinome und rund 17.000 CIN3-Vorstufen verhindert hat. Quelle: Milena Falcaro, Alejandra Castañon, Busani Ndlela, Marta Checchi, Kate Soldan, Jamie Lopez-Bernal et al. The effects of the national HPV vaccination programme in England, UK, on cervical cancer and grade 3 cervical intraepithelial neoplasia incidence: a register-based observational study. The Lancet 2021. https://doi.org/10.1016/S0140-6736(21)02178-4

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November 2021
Schwangere sollen Impfangebot unbedingt nutzen! Deutschlandweit machen noch viel zu wenige Frauen vom flächendeckenden Impfangebot Gebrauch. Nach wie vor liegen ungeimpfte Schwangere auf den Intensivstationen. Diese Tragödien sind unnötig und könnten durch eine entsprechende Nutzung des verfügbaren Impfangebotes verhindert werden. Impfung schützt auch das ungeborene Kind Vor diesem Hintergrund appelliert die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. an alle ungeimpften Schwangeren und Frauen mit Kinderwunsch, das kostenfreie Angebot der Schutzimpfung vor Ort wahrzunehmen, um sich und das noch ungeborene Kind zu schützen. Wichtig ist, dass vorliegende wissenschaftliche Daten zur Sicherheit der COVID-19-Schutzimpfung kein gehäuftes Auftreten von schweren unerwünschten Arzneimittelwirkungen während der Schwangerschaft oder ein erhöhtes Risiko während der Stillzeit für Mutter und Kind, insbesondere nicht von Fehlgeburten zeigen würden. Fest steht aber: Eine COVID-19-Erkrankung in der Schwangerschaft stellt eine ernsthafte Gefahr für Mutter und Kind dar. Im Vergleich zu Nicht-Schwangeren macht eine entsprechende Infektion sechsmal häufiger eine intensivmedizinische Betreuung nötig. Eine Beatmung ist sogar 23-mal häufiger notwendig als bei der nicht schwangeren Vergleichsgruppe. Das Frühgeburtsrisiko ist bei COVID-19 positiv getesteten Frauen fast doppelt so hoch, wie bei gesunden Schwangeren. Hinzu kommen zahlreiche weitere Risiken für nicht geimpfte erkrankte Mütter und ihre Babys. Daher ist eine COVID-19-Impfung für Schwangere zwingend notwendig! Die Immunisierung reduziert signifikant mütterliche und kindliche Morbidität und Mortalität und ist in der Lage, dass Leben Schwangerer zu retten. *Diese Pressemitteilung basiert auf den bereits veröffentlichten Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e. V. (DGGG) in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Perinatale Medizin e.V. (DGPM) und der Deutschen Gesellschaft für Pränatal- und Geburtsmedizin e. V. (DGPGM) und weiteren Fachgesellschaften. Weitere Informationen finden Sie unter: www.dggg.de/ und www.bvf.de/. Quellen [1] Pressemitteilung der STIKO zur Aktualisierung der COVID-19-Impfempfehlung für Schwangere und Stillende (10.9.2021) [2] Pressemitteilung der STIKO zur Auffrischimpfung einer COVID-19-Impfung bei Personen ab 18 Jahren (18.11.2021)

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