Untersuchung und Test auf Chlamydien-Infektion

Chlamydien-Infektionen gehören in Deutschland zu den häufigsten sexuell übertragbaren Infektionen (STI).

Chlamydien verursachen häufig keine Beschwerden, so dass Infektionen in vielen Fällen unentdeckt bleiben. Ohne Behandlung kann eine Chlamydien-Infektion zu Unfruchtbarkeit, Eileiterschwangerschaften und Frühgeburten führen. Mit einem wirksamen Antibiotikum (Partnertherapie) ist sie heilbar.

Kostenloses Chlamydien-Screening für Frauen unter 25 Jahren

Um Unfruchtbarkeit als Spätfolge einer unbehandelten Chlamydien-Infektion bei Frauen verhindern zu können, übernehmen die Krankenkassen einmal im Jahr die Screening-Kosten für sexuell aktive Frauen unter 25 Jahren. Im Rahmen dieses Chlamydien-Screenings ist der Urintest als Testmethode vorgeschrieben. Auch in der Schwangerschaft ist diese Form des Screenings kostenlos.

Neben dem Urintest kann der Nachweis einer Chlamydien-Infektion auch durch einen Abstrich aus dem Gebärmutterhals oder der Harnröhre als IGEL - Leistung erfolgen.

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

zurück zur Übersicht

Unsere Sprechzeiten

MO 08:00 Uhr - 19:00 Uhr
DI 07:30 Uhr - 19:00 Uhr
MI 07:30 Uhr - 13:00 Uhr
14:00 Uhr - 19:00 Uhr
DO 07:30 Uhr - 19:00 Uhr
FR 08:00 Uhr - 16:00 Uhr
Telefonische Erreichbarkeit
MO, DI, DO 8-17 Uhr
MI 8-13 Uhr | 14-17 Uhr
FR 8-13 Uhr
X

Sprechzeiten in den Weihnachtsferien

Am 23.12.2021 sind wir telefonisch bis 17 Uhr erreichbar. Termine in der Sprechstunde erhalten Sie nach Vereinbarung.

In den Weihnachtsferien vom 24.12.2021 bis zum 08.01.2022 sind wir von 8 Uhr bis 14 Uhr erreichbar. Termine in dieser Zeit erfolgen nach Vereinbarung. Eine online Terminvergabe ist in diesem Zeitraum leider nicht möglich. An den Feiertagen ist die Praxis geschlossen.

Wir bitten Sie, beim Betreten der Praxis  die aktuelle Hygieneverordnung einzuhalten.  Aufgrund des Abstandsgebotes können Begleitpersonen lediglich vor der Praxis warten. 

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Das Praxisteam

Aktuelles

November 2021
Schwangere sollen Impfangebot unbedingt nutzen! Deutschlandweit machen noch viel zu wenige Frauen vom flächendeckenden Impfangebot Gebrauch. Nach wie vor liegen ungeimpfte Schwangere auf den Intensivstationen. Diese Tragödien sind unnötig und könnten durch eine entsprechende Nutzung des verfügbaren Impfangebotes verhindert werden. Impfung schützt auch das ungeborene Kind Vor diesem Hintergrund appelliert die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. an alle ungeimpften Schwangeren und Frauen mit Kinderwunsch, das kostenfreie Angebot der Schutzimpfung vor Ort wahrzunehmen, um sich und das noch ungeborene Kind zu schützen. Wichtig ist, dass vorliegende wissenschaftliche Daten zur Sicherheit der COVID-19-Schutzimpfung kein gehäuftes Auftreten von schweren unerwünschten Arzneimittelwirkungen während der Schwangerschaft oder ein erhöhtes Risiko während der Stillzeit für Mutter und Kind, insbesondere nicht von Fehlgeburten zeigen würden. Fest steht aber: Eine COVID-19-Erkrankung in der Schwangerschaft stellt eine ernsthafte Gefahr für Mutter und Kind dar. Im Vergleich zu Nicht-Schwangeren macht eine entsprechende Infektion sechsmal häufiger eine intensivmedizinische Betreuung nötig. Eine Beatmung ist sogar 23-mal häufiger notwendig als bei der nicht schwangeren Vergleichsgruppe. Das Frühgeburtsrisiko ist bei COVID-19 positiv getesteten Frauen fast doppelt so hoch, wie bei gesunden Schwangeren. Hinzu kommen zahlreiche weitere Risiken für nicht geimpfte erkrankte Mütter und ihre Babys. Daher ist eine COVID-19-Impfung für Schwangere zwingend notwendig! Die Immunisierung reduziert signifikant mütterliche und kindliche Morbidität und Mortalität und ist in der Lage, dass Leben Schwangerer zu retten. *Diese Pressemitteilung basiert auf den bereits veröffentlichten Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e. V. (DGGG) in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Perinatale Medizin e.V. (DGPM) und der Deutschen Gesellschaft für Pränatal- und Geburtsmedizin e. V. (DGPGM) und weiteren Fachgesellschaften. Weitere Informationen finden Sie unter: www.dggg.de/ und www.bvf.de/. Quellen [1] Pressemitteilung der STIKO zur Aktualisierung der COVID-19-Impfempfehlung für Schwangere und Stillende (10.9.2021) [2] Pressemitteilung der STIKO zur Auffrischimpfung einer COVID-19-Impfung bei Personen ab 18 Jahren (18.11.2021)

weiterlesen